Akuttermine am selben Tag. Wartezeit meist unter 15 Minuten. Wichtige Blutwerte sofort. Viel Zeit für Ihre Fragen. Auch samstags.
Termin online buchen

Blutbild, CRP und Procalcitonin liegen nach fünf Minuten vor — die Einschätzung bekommen Sie noch im selben Termin.
Vater und Sohn, eine Ordination: Wir begleiten Familien in Favoriten — viele Kinder von der ersten Lebenswoche an.Zwei Ärzte, eine Ordination — für Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren.

„Nach 25 Jahren Kassentätigkeit freue ich mich, den Kleinsten und Jugendlichen mehr Zeit widmen zu können — und dass heute mein Sohn als Kollege mitbehandelt.“Dr. Ioan Horatiu CorneaGründer und Leiter der Ordination
Karmarschgasse 54A, nahe der U1 Reumannplatz. Der Eingang ist stufenlos, auch mit Kinderwagen kommt man gut hinein.Vom Reumannplatz (U1) mit der Straßenbahn 6 bis Neilreichgasse, dann 180 Meter zu Fuß zur Karmarschgasse 54A. Die Ordination liegt im 2. Stock, Tür 6 — mit dem Lift gelangen Sie auch mit Kinderwagen bis zur Ordinationstür.
Route öffnen →
Man merkt, dass man hier keine Nummer ist, sondern als Familie wahrgenommen wird.“
Viele Fragen kommen erst zu Hause auf. Im Blog nehmen wir uns Zeit für lange Antworten. Unser Blog ist noch jung: Bisher gibt es einen Artikel, weitere folgen in den nächsten Wochen.
Ein Wahlarzt hat keinen Vertrag mit Ihrer Krankenkasse. Eine Untersuchung kostet in der Regel 130 bis 160 Euro; Sie erhalten eine Honorarnote, die Kasse erstattet einen Teil. Dafür: Akuttermine am selben Tag, Wartezeit meist unter 15 Minuten, viel Zeit für Ihre Fragen.
Ein Wahlarzt ist ein niedergelassener Arzt ohne direkten Vertrag mit Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung.
Der Name stammt aus dem österreichischen Sozialversicherungsrecht: Versicherte können auch einen Arzt außerhalb des Kassensystems wählen.
In vielen anderen Ländern spricht man vereinfacht von einem Privatarzt oder „private doctor“.
Als Wahlarztpraxis legen wir Wert auf eine rasche Terminvergabe, Wartezeit meist unter 15 Minuten und ausreichend Zeit für eine sorgfältige Untersuchung und Ihre Fragen.
Bei akuten Beschwerden erhalten Sie bei uns noch am selben Tag einen Termin – auch samstags.
Bei einem Akuttermin vergehen vom Betreten der Praxis bis zum Abschluss der Untersuchung meist nur etwa 20 bis 30 Minuten.
Viele wichtige Untersuchungen führen wir direkt in unserer Ordination durch, zum Beispiel:
Die Ergebnisse liegen dabei oft schon nach wenigen Minuten vor.
Wie schnell Sie handeln müssen, hängt vor allem vom Alter Ihres Kindes und von seinem Allgemeinzustand ab – weniger von der genauen Gradzahl.
Sofort Rettung 144 in Österreich oder 112 EU-weit rufen, wenn Ihr Kind:
- sichtbar schwer atmet (Einziehungen zwischen den Rippen oder am Hals, Nasenflügeln, Stöhnen bei jedem Atemzug), blaue Lippen bekommt oder Atempausen hat;
- sehr schläfrig, schwer erweckbar oder auffällig teilnahmslos ist;
- einen Krampfanfall hat (beim ersten Mal immer 144; zu wiederholten Fieberkrämpfen siehe „Fieberkrampf – was tun, und wie gefährlich ist er?“);
- einen steifen Nacken hat oder punktförmige Hautblutungen, die sich mit einem Glas nicht wegdrücken lassen;
- als Säugling in Ruhe und aufrecht eine vorgewölbte, gespannte Fontanelle hat oder schrill, anders als sonst schreit und sich nicht beruhigen lässt (mögliche Frühzeichen einer Hirnhautentzündung);
- grau-fahl wirkt und blass bleibt, auch beim Wärmen, oder die Haut nach kurzem Druck (z. B. aufs Brustbein) länger als 3 Sekunden braucht, um wieder rosig zu werden;
- gar nicht mehr trinkt und zunehmend teilnahmslos wird oder schwere Austrocknung zeigt (über Stunden keine nasse Windel, eingesunkene Augen/Fontanelle, keine Tränen).
Zur Beruhigung: Eine feine, kühl-marmorierte Haut, die beim Wärmen wieder rosig wird, ist harmlos. Und gemeint ist oben die vorgewölbte, gespannte Fontanelle; eine eingesunkene ist ein Zeichen für Flüssigkeitsmangel, nicht für Druck im Kopf.
Noch am selben Tag in eine Kinderambulanz: jedes Baby unter 3 Monaten mit Fieber ab 38,0 °C (rektal gemessen).
In diesem Alter kann hinter Fieber eine ernste Infektion stecken, die man dem Kind anfangs kaum ansieht und die im Krankenhaus zügig abgeklärt wird. Ganz kleine Babys können sogar schwer krank sein, ohne hoch zu fiebern – achten Sie deshalb auch darauf, wie Ihr Kind trinkt, wirkt und atmet.
Auch hier messen Sie rektal und bleiben vorsichtiger. Lassen Sie Ihr Kind lieber früher anschauen – besonders, wenn die Temperatur 39 °C erreicht, das Fieber anhält oder Ihr Kind schlapp wirkt, schlecht trinkt oder Ihnen Sorgen macht.
Dann kommt es mehr auf den Gesamteindruck an als auf die Gradzahl: Ein Kind, das trotz Fieber trinkt, aufmerksam ist und zwischendurch spielt, hat meist einen harmlosen viralen Infekt. Zeigen sich beginnende Austrocknungszeichen – deutlich weniger nasse Windeln, trockener Mund, keine Tränen –, lassen Sie Ihr Kind noch am selben Tag anschauen.
Im Zweifel melden Sie sich immer bei uns.
Zur Einordnung: Fieber ist keine Krankheit, sondern die Abwehr bei der Arbeit – die erhöhte Temperatur hilft dem Immunsystem. Sie müssen es nicht um jeden Preis senken, sondern nur, wenn Ihr Kind sichtlich leidet; eine von sich aus schädliche „zu hohe“ Temperatur gibt es bei einem Infekt nicht. Anders ist eine Überhitzung von außen (aufgeheiztes Auto, zu warm eingepackt): Hier fehlt die Selbstregulation, und die Hitze kann gefährlich werden. Wichtig ist vor allem, dass Ihr Kind genug trinkt. Kühle Wadenwickel eignen sich nicht für Babys.
Außerhalb der Öffnungszeiten: Kinder unter 1 Jahr gehören direkt in die nächste Kinderambulanz, nicht zum Ärztefunkdienst 141; bei Unsicherheit berät die Gesundheitsberatung 1450 rund um die Uhr. Bei Lebensgefahr 144.
Wie schnell Sie handeln müssen, hängt vor allem vom Alter Ihres Kindes und von seinem Allgemeinzustand ab – weniger von der genauen Gradzahl.
Sofort Rettung 144 in Österreich oder 112 EU-weit rufen, wenn Ihr Kind:
- sichtbar schwer atmet (Einziehungen zwischen den Rippen oder am Hals, Nasenflügeln, Stöhnen bei jedem Atemzug), blaue Lippen bekommt oder Atempausen hat;
- sehr schläfrig, schwer erweckbar oder auffällig teilnahmslos ist;
- einen Krampfanfall hat (beim ersten Mal immer 144; zu wiederholten Fieberkrämpfen siehe „Fieberkrampf – was tun, und wie gefährlich ist er?“);
- einen steifen Nacken hat oder punktförmige Hautblutungen, die sich mit einem Glas nicht wegdrücken lassen;
- als Säugling in Ruhe und aufrecht eine vorgewölbte, gespannte Fontanelle hat oder schrill, anders als sonst schreit und sich nicht beruhigen lässt (mögliche Frühzeichen einer Hirnhautentzündung);
- grau-fahl wirkt und blass bleibt, auch beim Wärmen, oder die Haut nach kurzem Druck (z. B. aufs Brustbein) länger als 3 Sekunden braucht, um wieder rosig zu werden;
- gar nicht mehr trinkt und zunehmend teilnahmslos wird oder schwere Austrocknung zeigt (über Stunden keine nasse Windel, eingesunkene Augen/Fontanelle, keine Tränen).
Zur Beruhigung: Eine feine, kühl-marmorierte Haut, die beim Wärmen wieder rosig wird, ist harmlos. Und gemeint ist oben die vorgewölbte, gespannte Fontanelle; eine eingesunkene ist ein Zeichen für Flüssigkeitsmangel, nicht für Druck im Kopf.
Noch am selben Tag in eine Kinderambulanz: jedes Baby unter 3 Monaten mit Fieber ab 38,0 °C (rektal gemessen).
In diesem Alter kann hinter Fieber eine ernste Infektion stecken, die man dem Kind anfangs kaum ansieht und die im Krankenhaus zügig abgeklärt wird. Ganz kleine Babys können sogar schwer krank sein, ohne hoch zu fiebern – achten Sie deshalb auch darauf, wie Ihr Kind trinkt, wirkt und atmet.
Auch hier messen Sie rektal und bleiben vorsichtiger. Lassen Sie Ihr Kind lieber früher anschauen – besonders, wenn die Temperatur 39 °C erreicht, das Fieber anhält oder Ihr Kind schlapp wirkt, schlecht trinkt oder Ihnen Sorgen macht.
Dann kommt es mehr auf den Gesamteindruck an als auf die Gradzahl: Ein Kind, das trotz Fieber trinkt, aufmerksam ist und zwischendurch spielt, hat meist einen harmlosen viralen Infekt. Zeigen sich beginnende Austrocknungszeichen – deutlich weniger nasse Windeln, trockener Mund, keine Tränen –, lassen Sie Ihr Kind noch am selben Tag anschauen.
Im Zweifel melden Sie sich immer bei uns.
144Bei Lebensgefahr1450Gesundheitsberatung, rund um die Uhr, bei UnsicherheitAmbulanzKinder unter 1 Jahr direkt in die nächste Kinderambulanz, nicht zum Ärztefunkdienst 141
Zur Einordnung: Fieber ist keine Krankheit, sondern die Abwehr bei der Arbeit – die erhöhte Temperatur hilft dem Immunsystem. Sie müssen es nicht um jeden Preis senken, sondern nur, wenn Ihr Kind sichtlich leidet; eine von sich aus schädliche „zu hohe“ Temperatur gibt es bei einem Infekt nicht. Anders ist eine Überhitzung von außen (aufgeheiztes Auto, zu warm eingepackt): Hier fehlt die Selbstregulation, und die Hitze kann gefährlich werden. Wichtig ist vor allem, dass Ihr Kind genug trinkt. Kühle Wadenwickel eignen sich nicht für Babys.
Die meisten Hustenerkrankungen bei Kindern sind harmlos und klingen von selbst wieder ab. Entscheidend ist nicht, wie laut oder schlimm der Husten klingt, sondern wie Ihr Kind atmet und wie es ihm insgesamt geht.
Achten Sie besonders auf die Phasen zwischen den Hustenanfällen: Atmet es ruhig? Trinkt es? Ist es ansprechbar und weitgehend wie sonst?
Sofort Rettung 144 in Österreich oder 112 EU-weit rufen:
- Atemnot: sichtbare Einziehungen zwischen oder unter den Rippen oder am Hals, Nasenflügeln, Stöhnen, deutlich angestrengte Atmung oder Atempausen;
- ein Kind, das vor Atemnot kaum noch sprechen, trinken oder weinen kann;
- bläuliche Lippen oder Haut;
- ein auffällig teilnahmsloses Kind, das sich kaum wecken lässt oder nicht mehr richtig reagiert;
- ein raues, ziehendes Einatemgeräusch (Stridor) schon in Ruhe – nicht nur beim Weinen – oder keine Besserung, wenn Sie Ihr Kind aufrecht beruhigen und an kühle, frische Luft bringen;
- Verdacht, dass Ihr Kind beim Essen oder Spielen etwas eingeatmet hat und plötzlich heftig hustet, würgt oder keine Luft bekommt.
Noch am selben Tag in eine Kinderambulanz:Verschlechtert sich der Zustand rasch oder ist ein sicherer Transport nicht möglich, rufen Sie die Rettung 144 beziehungsweise 112.
- ein hustendes Baby unter 3 Monaten mit Fieber ab 38,0 °C.
In unserer Ordination untersuchen lassen:
- Husten mit Fieber und schlechtem Allgemeinzustand – Ihr Kind trinkt kaum, wirkt schlapp oder auffällig müde. Heute noch vorbeischauen.
- Husten und Fieber, das länger als 2 Tage anhält;
- bellender Husten mit Heiserkeit (Pseudokrupp), solange keines der oben genannten Notfallzeichen vorliegt;
- neu aufgetretene pfeifende Atmung ohne akute Atemnot;
- wiederholte Bronchitiden oder Lungenentzündungen;
- akuter Husten, der nach 7 Tagen keine Tendenz zur Besserung zeigt;
- Husten, der länger als 4 Wochen anhält.
Ein lauter oder nachts besonders starker Husten ist allein noch kein Warnzeichen, solange es Ihrem Kind zwischen den Hustenanfällen gut geht (siehe auch unseren Blog dazu).
Kein Honig für Kinder unter 1 Jahr.
Für Babys unter 1 Jahr: Brauchen Sie außerhalb unserer Öffnungszeiten ärztliche Hilfe, fahren Sie bitte direkt in eine Kinderambulanz. Der allgemeine Ärztefunkdienst ist nicht auf die Untersuchung von Säuglingen ausgerichtet.
Bei Lebensgefahr rufen Sie sofort die Rettung unter 144.
Kurz gesagt: Füttern Sie nach Bedarf, nicht nach Tabelle. Ein gesundes Baby kann seinen Bedarf in gewissen Grenzen selbst steuern – die wichtigsten Wegweiser sind seine Hunger- und Sättigungszeichen und die Gewichtsentwicklung, die wir bei den Untersuchungen mitverfolgen. Zwingen Sie Ihr Kind nie, die Flasche „auszutrinken“.
Als ganz grobe Faustregel (nicht als feste Vorgabe): Tagesmenge etwa 1/6 des Körpergewichts – bei rund 4.800 g also ungefähr 800 ml über den Tag verteilt. Genauso hilfreich sind die Richtwerte auf der Packung. Beide sind nur Orientierung. Ob die Menge stimmt, zeigt Ihnen nicht die Skala am Fläschchen, sondern ein zufriedenes, gut gedeihendes Kind mit ausreichend nassen Windeln.
An der Flasche läuft die Milch von allein – anders als an der Brust, wo Ihr Baby den Fluss selbst steuert. Das verleitet zum Überfüttern. Halten Sie Ihr Baby daher halb aufrecht und die Flasche eher waagrecht, sodass der Sauger nur locker gefüllt ist, legen Sie Pausen ein und achten Sie auf Sättigungszeichen (Nachlassen, Wegdrehen, entspannte Fäuste). Hören Sie auf, wenn Ihr Baby satt wirkt – nie „die Flasche leer machen“.
Unser Rat: Bleiben Sie ruhig durchgehend bei einer Pre-Nahrung – Sie müssen nicht „hochwechseln“. Auch bei familiärer Allergie-Veranlagung brauchen Sie keine spezielle Nahrung: HA-Nahrung beugt Allergien nach heutigem Wissensstand nicht vor (Näheres unter „Braucht mein Baby HA-Nahrung?“).
Sehen Sie jederzeit online, welche Termine frei sind, und wählen Sie direkt den passenden aus.
Telefonisch sind wir gerade auch für Sie da.
Öffnungszeiten
Kontakt
praxis@meinkinderarzt.wienSo finden Sie uns